Merkur Group: Führungs- und Strukturveränderungen im Bereich Game Design

Mit Wirkung zum 1. April übernimmt Benjamin Stegemann laut Merkur Group die Verantwortung für das neu gegründete Future Game Innovation Lab innerhalb des Geschäftsbereichs Merkur Games. Gleichzeitig übernimmt Dubravka Burda die Leitung der globalen Game-Design- und Entwicklungsstudios. Dominik Raasch, Vorstandsmitglied bei Merkur Games: „Mit diesen personellen und strukturellen Anpassungen bekräftigen wir unser Ziel, das Merkur-Spielerlebnis weltweit zu verbessern und unser internationales Wachstum weiter zu beschleunigen.“

Eigene Spieletrends setzen

Das Future Game Innovation Lab soll für Merkur einen strategischen Wettbewerbsvorteil sichern. Der Auftrag: Spielerpräferenzen frühzeitig erkennen sowie systematisch innovative und kreative Spielkonzepte sowie Hardware- und Softwarelösungen entwickeln, die über die aktuellen Marktstandards hinausgehen. Benjamin Stegemann: „Unser Ziel ist es, zunehmend unsere eigenen Spieletrends zu setzen. Das Future Game Innovation Lab bietet die ideale Plattform, um genau darauf zu fokussieren.“ Stegemann unterstützt demnach – neben der Leitung der neu geschaffenen Einheit – weiterhin die Produktorganisation mit seiner Expertise im Bereich Game Design. Die Maßgabe hier: die grafische und audiovisuelle Qualität des Merkur-Produktportfolios nachhaltig zu erhöhen. Dominik Raasch, Vorstandsmitglied bei Merkur Games, hebt Stegemanns außergewöhnliche Leidenschaft für Spiele hervor. Diese trage nicht nur dazu bei, Prozesse zu optimieren. Sie fördere auch eine engere Zusammenarbeit zwischen Merkurs globalen Game-Design-Teams.

Leitung der weltweiten Teams

Dubravka Burda hat im Rahmen dieser Umstrukturierung die Leitung der weltweiten Teams für Game Design und Entwicklung übernommen. In ihrer Funktion als Senior Vice President Global Studios, die sie seit 1. April ausübt, leitet Burda alle nationalen und internationalen Spielestudios innerhalb der Merkur Group. Burda begann ihre Karriere in der Glücksspielbranche demnach 1997 bei Atronic, einer ehemaligen Tochter der Merkur Group, und hatte Führungspositionen bei GTech und IGT inne. Raasch sieht Burda dank ihrer langjährigen Erfahrung in der erfolgreichen Leitung internationaler Game-Design- und Entwicklungsstudios für ihre neue Rolle bei Merkur Games „hervorragend vorbereitet“. Zu Burdas Aufgaben zählt Merkur zufolge, Strukturen, Prozesse und Fähigkeiten der Studios weiterzuentwickeln, die Qualität und Geschwindigkeit der Spieleentwicklung zu steigern sowie die Zusammenarbeit zwischen den Game-Design-Teams, der Kernentwicklung und der Produktorganisation zu optimieren.

Bilder: Benjamin Stegemann verantwortet das neu gegründete Future Game Innovation Lab. Dubravka Burda leitet seit April alle nationalen und internationalen Game-Design- und Entwicklungsstudios der Merkur Group. © Merkur Group