01.06.2026
Spielbank Berlin würdigt Lola-Preisträger
Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, würdigte die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Filmpreises. „Der deutsche Film zeigt, wie kraftvoll Geschichten sein können, wenn sie Haltung, Kreativität und künstlerische Exzellenz miteinander verbinden“, so Wilhelm. Die Spielbank Berlin ist Partnerin des Filmpreises und war auch in diesem Jahr mit dem „Casino on Tour“ auf der traditionellen Filmpreisparty. Dorthin verlagerte sich das Geschehen nach der Preisverleihung.
Publikumsmagnet Casino on Tour
Das beliebte ‚Casino on Tour‘ sei erneut einer der Publikumsmagneten des Abends gewesen, so die Spielbank. An den professionellen Roulette- und Black-Jack-Tischen habe bis spät in die Nacht reger Andrang. Geherrscht. „Das mobile Casino-Konzept entwickelte sich einmal mehr zu einem der kommunikativen Treffpunkte des Abends und sorgte für jene besondere Mischung aus Glamour, Unterhaltung und Berliner Nachtleben, die große Filmnächte auszeichnet.“
Engagierter Partner
Gerhard Wilhelm betonte die enge Verbundenheit der Spielbank Berlin mit der deutschen Film- und Kulturszene. „Der deutsche Film ist ein wesentlicher Bestandteil unserer kulturellen Identität.“ Die diesjährigen Produktionen zeigten eindrucksvoll die kreative Vielfalt und internationale Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandorts Deutschland. „Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich und freuen uns, die Filmbranche seit vielen Jahren als engagierter Partner begleiten zu dürfen.“
Eindrucksvolle Momente
Als großer Gewinner der Gala ging das Historiendrama „In die Sonne schauen“ von Regisseurin Mascha Schilinski hervor. Der vielfach international ausgezeichnete Film gewann insgesamt zehn Lolas. Zu den emotionalsten Momenten des Abends zählte laut Spielbank die Auszeichnung von Senta Berger als Beste weibliche Hauptdarstellerin. Die Grande Dame des deutschen Films habe für ihre Rolle in „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“minutenlange Standing Ovations erhalten und sich sichtlich bewegt gezeigt. Die Dankesrede von Nachwuchsdarstellerin Lena Urzendowsky habe ebenfalls zu den eindrucksvollsten Momenten der Gala gehört. Urzendowsky wurde für ihre Leistung in „In die Sonne schauen“ mit der Lola als Beste weibliche Nebenrolle ausgezeichnet.
Als Bester männlicher Hauptdarsteller wurde August Diehl für seine Rolle in „Das Verschwinden des Josef Mengele“ geehrt. Die Lola für die Beste männliche Nebenrolle erhielt Michael Wittenborn für „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“. Als besucherstärkster Film des Jahres wurde Michael Bully Herbigs Kinoerfolg „Das Kanu des Manitu“ ausgezeichnet.
Bild: Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, mit Ehrenpreisträger Wim Wenders. © Berlinboxx
