Tipwin unterstützt Vorgehen gegen illegale Angebote

Tipwin setzt sich gemeinsam mit den zuständigen Behörden gegen illegale Glücksspielangebote im Internet ein. Das berichtet der Sportwettanbieter in einer Pressemitteilung. Seit 2021 arbeite das Unternehmen regelmäßig mit der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) sowie den zuständigen Polizeibehörden zusammen, um nicht genehmigte Internetseiten zu identifizieren und deren weitere Verbreitung einzudämmen. Im Fokus stehen unter anderem Internetseiten, die Markenbestandteile des Unternehmens, wie das Logo, unberechtigt verwenden oder Quoten und weitere Daten automatisiert übernehmen.

Konsequentes Vorgehen

Dadurch sei für Kunden häufig nicht unmittelbar erkennbar, dass derartige Internetseiten in keiner Verbindung zum Unternehmen stehen, sodass der falsche Eindruck entstehen kann, die Angebote würden von Tipwin betrieben oder verfügten über eine entsprechende Erlaubnis, erklärt das Unternehmen. Tipwin dokumentiert entsprechende Angebote, übermittelt die gewonnenen Erkenntnisse und ergreift, soweit möglich, eigene rechtliche und technische Maßnahmen. Zuletzt führte dieses konsequente Vorgehen erneut dazu, dass illegale Internetangebote sowohl durch die zuständigen Stellen als auch infolge erfolgreich geführter markenrechtlicher Verfahren von Tipwin abgeschaltet werden konnten. Das gemeinsame Vorgehen diene nicht nur dem Schutz der Marke und der legalen Anbieter, sondern insbesondere dem Schutz der Spieler. „Bei illegalen Glücksspielangeboten ist nicht gewährleistet, dass die in Deutschland geltenden Vorgaben zum Spielerschutz, zur Prävention von Glücksspielsucht, zur Identitätsprüfung oder zur Sperrung gefährdeter Spielerinnen und Spieler eingehalten werden.“

„Illegale Angebote bringen erhebliche Risiken“

Tipwin werde die Zusammenarbeit mit der GGL und den Polizeibehörden fortsetzen und auch künftig gegen die unberechtigte Nutzung seiner Marke und Daten vorgehen, kündigt das Unternehmen an. Gleichzeitig ermutigt Tipwin andere genehmigte Glücksspielanbieter, entsprechende Beobachtungen mit den zuständigen Behörden zu teilen und ebenfalls geeignete, erfolgversprechende Maßnahmen gegen illegale Angebote zu ergreifen. „Illegale Internetangebote schaden dem regulierten Glücksspielmarkt und können für Spielerinnen und Spieler erhebliche Risiken mit sich bringen. Ein wirksamer Spielerschutz setzt voraus, dass legale und illegale Angebote eindeutig voneinander unterschieden werden können. Wer Markenbestandteile und Daten genehmigter Anbieter unberechtigt nutzt, untergräbt dieses Vertrauen. Umso wichtiger ist ein enger Austausch zwischen Behörden und genehmigten Glücksspielanbietern, damit illegale Strukturen frühzeitig erkannt und wirksam eingedämmt werden können“, erklärt Dr. Damir Böhm, Geschäftsführer der Tipwin Ltd.