Westlotto: „Wir müssen zusammenstehen“

„Wir müssen zusammenstehen und uns klar von allen illegalen Aktivitäten distanzieren.“ Mit dieser Aussage begrüßt Westlotto-Geschäftsführer Andreas Kötter den Appell der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) zu einer klaren Haltung legaler Anbieter im Kampf gegen illegale Glücksspielanbieter. Der Chef von Deutschlands größtem Lotterieanbieter und Präsident des Welt-Lotterieverbandes WLA betonte, wie wichtig der gemeinsame Austausch mit der GGL sei, um sichere Regelungen für den Markt erzielen und umsetzen zu können. Die Behörde hatte im Anschluss an die ICE in Barcelona die legalen Anbieter dazu aufgerufen, ihre Handlungsmöglichkeiten gegen Illegale verstärkt zu nutzen. „Es geht darum, klare Marktregelungen anzuwenden und gegen Illegale einzustehen“, so Kötter. Von überragender Bedeutung seien Regelungen zum Payment- und IP-Blocking sowie eine Optimierung des Vollzugs.

Kampf gegen Illegale auch beim Welt-Lotterieverband

Westlotto zufolge ist der Kampf gegen illegale Anbieter auch ein Schwerpunkt von Kötters Arbeit als Präsident des Welt-Lotterieverbandes WLA. Auch hier setzte er sich für den Schulterschluss der Legalen sowie strenge Zertifizierungsrahmen ein. In Zusammenarbeit mit der School of Criminal Justice der Universität Lausanne sowie internationalen Partnern wie Interpol, dem United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC), dem Europarat, KI-Expertinnen und -Experten sowie globalen Marktexperten hat die WLA demnach unter Kötter ein Projekt aufgesetzt, um gemeinsam verbesserte Einblicke in den illegalen Markt zu erhalten und Behörden besser unterstützen zu können.

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