Merkur Group: Internationaler Compliance-Austausch

Unter dem Leitmotiv „Perspectives“ kamen vom 30. Juni bis 1. Juli insgesamt 43 Compliance-Mitarbeitende der Merkur Group aus verschiedenen Ländern zusammen, um die Compliance-Prozesse nachhaltig weiterzuentwickeln. Zu dem zweitägigen Treffen auf Schloss Benkhausen reisten Mitarbeiter aus Deutschland, Spanien, England, Malta, USA und Australien an. Der Workshop setzte laut Pressemitteilung den Rahmen mit Fachvorträgen zu globalen und digitalen Themen wie Cyber-Security, Risk Management und Künstliche Intelligenz. Eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener internationaler Gesellschaften der Merkur Group sowie ein digitales Quiz ergänzten das Programm.

„Prozesse kontinuierlich weiterentickeln“

Gemäß seinem Leitmotiv stand der Workshop im Zeichen des Erfahrungsaustauschs, der globalen Vernetzung und der Impulssetzung für die Weiterentwicklung der Compliance-Prozesse. Weil auch der informelle Austausch zentral für eine enge Zusammenarbeit ist, sorgte das Abendprogramm für eine lockere Atmosphäre und bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, Gespräche fortzusetzen, neue Kontakte zu knüpfen und den Teamgeist über Gesellschafts- und Ländergrenzen hinweg weiter zu stärken. „Die im Workshop gewonnenen Impulse und unterschiedlichen Perspektiven sollen nun in den Arbeitsalltag einfließen und dazu beitragen, die Zusammenarbeit und bestehende Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln“, erklärt Ludwig Beckmann, Chief Compliance Officer der Merkur Group.

Wie wertvoll dieser internationale Austausch ist, zeigte laut Merkur Group auch die abschließende Feedbackrunde. Besonders häufig fiel dabei der Begriff „Collaboration“, ein deutliches Zeichen dafür, welchen hohen Stellenwert die Zusammenarbeit innerhalb des internationalen Compliance-Netzwerks für die Teilnehmenden hat.

Bild: © Merkur Group