Spielbank Berlin: Engagement für Kultur und Sport

Unter dem Titel „A Night in Berlin“ versammelten sich rund 500 Gäste aus Kunst, Film, Musik, Politik und Wirtschaft, um den Auftakt zum 30-jährigen Bestehen des Museums für Gegenwartskunst – Hamburger Bahnhof – zu feiern. Zu den Unterstützern des Abends und der Berliner Kulturlandschaft gehörten neben der Spielbank Berlin auch Chanel und UBS. Seit seiner Eröffnung 1996 gilt das Haus der Spielbank zufolge als einer der bedeutendsten Orte für zeitgenössische Kunst in Europa – und als kulturelles Aushängeschild der Hauptstadt.

Programme mit internationaler Strahlkraft

Höhepunkt des Abends sei der Auftritt der zweifachen Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett gewesen. Zu den Gästen zählten unter anderem Matt Dillon, Nina Hoss, Wim Wenders und Herbert Grönemeyer. Auch zahlreiche international renommierte Künstler waren vertreten, darunter Norbert Bisky, Katharina Grosse, Anne Imhof, Wolfgang Tillmans oder Olafur Eliasson. Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin: „Der Hamburger Bahnhof zeigt eindrucksvoll, warum Berlin heute zu den spannendsten Kunstmetropolen der Welt zählt. Solche Institutionen leben jedoch auch von der Unterstützung engagierter Partner aus der Wirtschaft. Wenn Kultur, Mäzenatentum und unternehmerisches Engagement zusammenkommen, entstehen Programme mit internationaler Strahlkraft – Ausstellungen, Performances und Konzerte, die Berlin im globalen Wettbewerb der Kulturstädte neben New York, Paris oder London positionieren.“ Die Gala markierte den Auftakt eines umfangreichen Jubiläumsprogramms. Im Laufe des Jahres sind acht neue Ausstellungen sowie zahlreiche Performances, Konzerte und Konferenzen geplant.

Starkes Signal für den Parasport

Die Spielbank Berlin unterstützt zudem seit vielen Jahren den Behindertensport und gehört zu den wichtigen Förderern des Berliner Sports. Zuletzt beim Goalball Nations Cup 2026. Im Sportforum Berlin in Hohenschönhausen trafen 26 Teams aus 18 Nationen aufeinander. Um den Turniersieg kämpften rund 230 Athletinnen und Athleten mit Sehbeeinträchtigungen. Im Finale setzte sich die deutsche Männer-Nationalmannschaft vor heimischem Publikum gegen die Ukraine durch. Im Frauenwettbewerb siegte die Nationalmannschaft aus Japan. Gerhard Wilhelm: „Berlin bewirbt sich um die Olympischen und Paralympischen Spiele. Veranstaltungen wie der Goalball Nations Cup zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial diese Stadt als Gastgeber internationaler Sportereignisse besitzt. Gleichzeitig sendet dieses Turnier ein starkes Signal für Inklusion und für die Bedeutung des Parasports. Für die Spielbank Berlin ist es ein besonderes Anliegen, neben dem Spitzen- und Breitensport insbesondere den Parasport nachhaltig zu unterstützen.“

Bild: Partnerschaft zwischen Kultur und Wirtschaft – Hamburger Bahnhof-Direktor Sam Bardaouil (M.) mit Gerhard Wilhelm (r.) und Mehmet Celikoglu, Geschäftsführer Spielbank Berlin. © Berlinboxx