13.01.2026
Spielbank Berlin unterstützt Frauenvolleyball
Zur Förderung von Frauenvolleyball und zur Steigerung der Chancengleichheit erhielt der BBSC Berlin 8.000 Euro von der Spielbank Berlin. „Frauenvolleyball steht für Teamgeist, Leistungsbereitschaft und Vorbildfunktion – entscheidende Kompetenzen, die der Sport fördert. Es ist unsere Verantwortung, Frauen Perspektiven im Leistungssport zu eröffnen. Deshalb unterstützen wir den BBSC“, betont Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin. Für Spielbank-Beiratsmitglied Klaus Böger ist Sichtbarkeit ist der Schlüssel zum Erfolg – gerade im Frauenvolleyball. „Das Spiel ist hochspannend, doch der Frauensport bekommt noch immer zu wenig Aufmerksamkeit“, so der Senator a. D. und langjährige Präsident des Landessportbunds.
Für mehr Sichtbarkeit
Den symbolischen Scheck nahm Annette Klatt, Vorstandsmitglied beim Berlin Brandenburger Sportclub (BBSC) und ehemalige Volleyball-Olympiasiegerin der DDR, beim Heimspiel gegen die BayerVolleys Leverkusen von Wilhelm und Böger entgegen. Auch ihr zufolge braucht der Frauensport mehr Sichtbarkeit. „Diese Unterstützung hilft uns, unsere Reichweite weiter zu erhöhen.“ Aus den Spendengeldern der Spielbank Berlin plant Klatt einen Auftritt des BBSC Berlin in der Max-Schmeling-Halle, um mehr sportliche Aufmerksamkeit für den Einsatz der Volleyballspielerinnen zu bekommen. Die Spielbank betont, dass man mit diesem Engagement ein deutliches Zeichen für den Frauensport in der Hauptstadt setze.
Bild (v. l.): Die BBSC-Vorstände Mareike Luther (l.) und Annette Klatt (2. v. r.), freuen sich mit Klaus Böger und Gerhard Wilhelm (Spielbank Berlin) über die Unterstützung für den Frauenvolleyball. © Berlinboxx
