Zu Besuch bei Automatenunternehmer Felix Brand in Kiel

Für unsere Next-Generation-Serie haben wir diesmal Felix Brand in Kiel-Gaarden getroffen. Er ist seit 2012 Teil der Geschäftsführung im Familienunternehmen Lorentsen Münzautomaten Kiel, das zwölf Spielhallen in Kiel und Umgebung betreibt und rund 80 Mitarbeiter beschäftigt. Am Standort Kiel-Gaarden wünscht er sich ein entschiedeneres Vorgehen gegen das illegale Spiel.

Brand steht mit seinen World-of-Winners-Spielhallen in Kiel für Service und Qualität. Umso mehr ärgert es ihn, dass das illegale Glücksspiel gerade in Kiel-Gaarden, wo wir ihn besucht haben, sehr präsent ist. „Ich habe den Eindruck, dass sich die Beamten in manche Läden gar nicht hineintrauen. Oder sie tun es bewusst nicht, weil es sich um Organisierte Kriminalität handelt und man die Täter noch wegen anderer Delikte dingfest machen will“, berichtet Brand. Dagegen würden die legalen Spielhallen jeden Monat von Ordnungsbehörden besucht.

Neben Qualität und Service ist es dem Automatenunternehmer wichtig, stets die neuesten und gefragtesten Spielgeräte an seinen Standorten zu haben. In welchem Kontext Brand eine Doppelmoral kritisiert, lesen Sie in der März-Ausgabe von games & business. Und auch, warum er der Wiedererkennung für seine Spielhallen einen hohen Stellenwert beimisst. Wie sich in Spielhallen Akzente setzen lassen, ist übrigens Thema unseres Spezials im März. Hier haben wir weitere Automatenunternehmer danach gefragt, wie sie ihre Marke stärken. Zum kostenlosen Probe-Abo von games & business geht’s hier entlang.

Bild: Felix Brand vor einer seiner World-of-Winners-Spielhallen – hier in Kiel-Gaarden. © games & business