16 illegale Spielautomaten in Mönchengladbach sichergestellt

Mehr als 300 Einsatzkräfte führten am 31. Juli in Mönchengladbach einen gemeinsamen Schwerpunkteinsatz durch. In zwei Betrieben in der Mönchengladbacher Innenstadt stellten die Kräfte insgesamt 16 illegale Spielautomaten sicher. Insgesamt 16 Gewerbebetriebe wie Shishabars, Spielhallen und Massagesalons waren es auch, die die Stadt Mönchengladbach, das Hauptzollamt Krefeld, die Bundespolizei und die Polizei überprüften. Darüber hinaus fanden präventive Personenkontrollen im Bereich des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs sowie in der Rheydter Innenstadt statt.

Fokus illegales Glücksspiel

Ziel des behördenübergreifenden Einsatzes war konsequent zu überprüfen, ob gesetzliche Vorschriften eingehalten werden, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu bekämpfen sowie kriminelle Strukturen zu erkennen. Die Bekämpfung unerlaubten Glücksspiels war einer der Schwerpunkte der städtischen Gewerbeüberwachung und des Kommunalen Ordnungsdienstes. Nach Angaben der Polizei wurde ein bereits bestehender Durchsuchungsbeschluss gegen eine mutmaßlich illegal betriebene Spielhalle an der Hindenburgstraße vollstreckt.

Fotos vom Einsatz

Neben illegalem Glücksspiel ahndeten die Einsatzkräfte verschiedene weitere Verstöße. Von den kontrollierten Shishabars mussten etwa zwei direkt schließen. Bei den Personenkontrollen im öffentlichen Raum trafen Polizeibeamte unter anderem eine Person mit einer Schreckschusswaffe im Hosenbund an. Hier geht es zur Polizeimeldung mit weiteren festgestellten Verstößen. Und hier zeigt die Rheinische Post Fotos vom Einsatz. Die beteiligten Behörden bewerteten den gemeinsamen Schwerpunkteinsatz als erfolgreich. Auch künftig sollen demnach Kontrollen stattfinden, um Rechtsverstöße frühzeitig zu erkennen, konsequent zu verfolgen und die Sicherheit im öffentlichen Raum nachhaltig zu stärken.

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