
26.06.2026
Löwen Entertainment setzt Engagement für Skulpturen-Triennale fort
Löwen Entertainment hat die 7. Skulpturen-Triennale 2026 in Bingen am Rhein mit einer Spende von 5.000 Euro unterstützt. Der symbolische Spendenscheck wurde am 24. Juni im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Feser an die Gerda und Kuno Pieroth Stiftung übergeben. Vertreten wurde die Stiftung durch Maria Gleichmann-Pieroth und Kuno Pieroth. Die Mittel sind für die kommende Skulpturen-Triennale bestimmt, die unter dem Leitthema „Verbindung und Zusammenhalt“ stehen wird. Nach Angaben der Stiftung trägt die Unterstützung regionaler Unternehmen dazu bei, die Durchführung des Kulturformats zu ermöglichen. Maria Gleichmann-Pieroth sagte: „Ein Kulturformat wie die Skulpturen-Triennale lässt sich nur durch das Zusammenwirken vieler tragen. Dass Unternehmen wie Löwen Entertainment uns über Jahre verlässlich begleiten, macht diese Ausstellungen überhaupt erst möglich.“
Langjähriges Engagement für Kunst im öffentlichen Raum
Das Engagement des Unternehmens für die Triennale besteht bereits seit mehreren Jahren. Bereits 2023 ermöglichte Löwen Entertainment den Erwerb der Skulptur „LoveHate“ der Künstlerin Mia-Florentine Weiss. Dadurch konnte das Kunstwerk dauerhaft am Binger Rheinufer verbleiben. Christian Arras, Vorsitzender der Geschäftsführung von Löwen Entertainment, sagte: „Mit Verbindung und Zusammenhalt greift die Skulpturen-Triennale einmal mehr ein hochaktuelles gesellschaftliches Thema auf. Dies zeigt, welcher große Wert Kunst im öffentlichen Raum beigemessen werden kann. Als in der Region tief verwurzeltes Unternehmen freut es uns, das Engagement der Gerda und Kuno Pieroth Stiftung seit Jahren unterstützen zu dürfen.“ Auch Oberbürgermeister Thomas Feser hob die Zusammenarbeit von Stiftung und Unternehmen hervor. Er sagte: „Ich bin glücklich und stolz, mit der Gerda und Kuno Pieroth Stiftung und Löwen Entertainment zwei Institutionen hier am Rhein-Nahe-Eck zu haben, die sich so außerordentlich für Bingen einbringen. Wirtschaft und Kultur zeigen eindrucksvoll, was bürgerschaftliches und unternehmerisches Engagement bewirken kann.“
Skulpturen-Triennale setzt auf Unterstützung aus der Region
Die Skulpturen-Triennale wird seit der Landesgartenschau 2008 alle drei Jahre von der Gerda und Kuno Pieroth Stiftung in Bingen veranstaltet. Nach Angaben der Stiftung haben bislang mehr als 120 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke im Rahmen der Ausstellungsreihe präsentiert. Jede Triennale steht unter einem eigenen Leitthema und macht Skulpturenkunst im öffentlichen Raum für die Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich. Ein Großteil der Finanzierung wird von der Stiftung getragen. Darüber hinaus wird das Kulturprojekt durch die Unterstützung regionaler und überregionaler Unternehmen sowie der Stadt Bingen ermöglicht.
Bild: Christian Arras (Löwen Entertainment), Kuno Pieroth und Maria Gleichmann-Pieroth (Gerda und Kuno Pieroth Stiftung) und Oberbürgermeister der Stadt Bingen Thomas Feser vor der Skulptur „Verbindung“ von Albrecht Genin am Binger Kulturufer. © Alexander Stoll