26.05.2026
Next Generation: Zu Besuch bei Automatenunternehmer Rick Diener
Rick Diener stieg 2024 – knapp 70 Jahre nach der Gründung des Unternehmens durch den Urgroßvater – in den Familienbetrieb Krall Automaten ein. Zusammen mit seinem Vater betreibt er Gastronomie-Aufstellplätze und eine Spielhalle in Schorndorf und Umgebung. In der Mai-Ausgabe von games & business berichtet Diener, wie er den Alltag in der Automatenbranche erlebt, welchen Herausforderungen er gegenübersteht und was er verändern will. „Die gegenwärtige Situation ist ziemlich hart“, steigt Rick Diener ins Gespräch mit uns ein. Und das liegt nicht nur – aber zu einem großen Teil – an den sehr hohen Vergnügungssteuern.
„Das ist nicht bekannt genug“
Diener spricht mit uns über seine Erfahrungen mit Dartgeräten und digitalen Spieltischen ebenso wie über seine Beobachtungen zu verschiedenen Aufstellorten. Und er fordert: „Wenn die Menschen aufs illegale Spielen umsteigen müssen, weil es zu wenig Angebot gibt, werden sie in keinster Weise geschützt. Das ist nicht bekannt genug. Deshalb muss jeder einzelne aus unserer Branche ganz offen über dieses Thema sprechen und die Leute aufklären, wie es tatsächlich läuft.“
Welches „Rundum-sorglos-Paket“ er als Automatenaufsteller bietet, was bei der Spielhalle des Unternehmens im Fokus steht und wie er dort auf das neue Landesgesetz zum Nichtraucherschutz in Baden-Württemberg reagiert, erzählt Rick Diener in unserer Next Generation-Reihe in games & business. Zum gratis Probeabo geht’s hier. Und hier gibt’s einen kleinen Vorgeschmack auf unsere Jungunternehmer-Vorstellung in der kommenden Ausgabe.
Bild: Jungunternehmer Rick Diener (l.) mit seinem Vater Ralf Reyser stellen – wie hier in Schorndorf – vor allem in der Gastronomie auf. © games & business

